Expozice času

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Geschichte

Die Gebäude auf der Straße ČSA 19 – Haus Nr. 113, eines der ältesten Häuser in Šternberk, stand hier bereits zu Beginn des 16. Jahrhundert und war sicherlich nicht für den durchschnittlichen Bürger Šternberk gebaut. Früher gab es hier einen Markplatz, ein Gasthaus, in 1593 eine Mälzerei, seit 1674 wurde hier vorübergehend eine Folterkammer und ein Gefängnis untergebracht. Das Objekt diente auch für Handel mit Steingut und Porzellan, im 19. Jahrhundert hat sich hier die Fabrik des Schnaps und Likörs befindet; seit 1952 wurde das Gebäude für kulturelle Zwecke genutzt – auch heute noch spricht man über ein Haus der Ausbildung.

Dům osvěty Interessant ist, dass das Haus in der Vergangenheit die Verpflichtung hatte, die Armee unterzubringen. Deshalb hatten die Bürger nicht großes Interesse daran und es wurde die meisten Jahrhundert im Besitz der Gemeinde, die seinen Betrieb finanzierte. Der erste urkundliche Besitzer war aus dem tschechischen Geschlecht der Herren von Miličín, 15. Februar 1620 wurde im Haus kurz der König Friedrich von der Pfalz mit seiner Frau untergebracht, 19. November 1805 haben hier der österreichische Kaiser Franz I. und der russische Zar Alexander I. gefrühstückt, als ihre Armeen nach Austerlitz gingen.

Das Gebäude verfügt über Elemente der vielen verschiedenen Stilen: Gewölbe, Fenster an der Fassade oder Keller sind im gotischen Stil gebaut, Säle mit Blick auf die Straße gehören der Renaissance zu und das Portal können wir zum klassizistischen Stil zuordnen. Im Jahr 1998 wurde das Gebäude zum Kulturdenkmal erklärt und in die zentrale Liste der unbeweglichen Kulturdenkmäler der Tschechischen Republik eingetragen.

Ausstellungsfläche im Erdgeschoss, Stadtbibliothek, Theater für hundert Gäste, Ballettsaal, Büros – das sind die letzten Funktionen des Hauses. Beseitigung des Drittels des Hauses wegen dem Bau von Einkaufszentrum beschleunigte seine Verschlechterung. Am Ende der 80. Jahre wurde mit der Rekonstruktion begonnen, die darauf abzielte, das Haus für Bedürfnisse der Stadtbibliothek zu verwenden. Die politischen Veränderungen des Jahres 1989 führten jedoch zur Aussetzung der Bauarbeiten.

Budova Expozice času Bis 1999 konnte sich die Stadt Šternberk mit der Beiname„die Stadt der Uhr“ rühren. Im darauf folgenden Jahr kam jedoch zur Liquidierung des Uhrmuseums im Burg Šternberk und zum Ende der Produktion des mechanischen Zeitmessers.

Das nicht fertig gebaute Gebäude wartete 10 Jahre für seine neue Gelegenheit. Schließlich wurde beschlossen, dass es der Ort der neuen Exposition der Zeit wird. Es geht um die aus der traditionellen Vorstellung „Šternberk – die Stadt der Uhr“ herauskommende Exposition. Ihre Grundlage bildet die einzigartige Sammlung von Zeitmessung von Heimatkundemuseum in Olomouc, die bisher im Depositorium gelagert wurde. Die Exposition sollte der Entwicklung des Tourismus beitragen und damit auch neue Arbeitsplätze schaffen.

Für diese Idee, die Exposition der Zeit zu bilden, gewann die Stadt Šternberk die Unterstützung nicht nur in der Tschechischen Republik, sondern auch im Ausland. Es ist ihr gelungen, Kooperationspartner in Deutschland und Schweden und nachfolgend auch die Unterstützung in Form von Zuschuss von der Europäischen Union in der Kategorie des Projekts „Kulturerbe“ zu gewinnen.

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